Trump: Boot mit Drogenladung vor der Küste Venezuelas versenkt

US-Präsident Donald Trump erklärte: „Heute Morgen wurde vor der Küste Venezuelas ein Boot versenkt, das mit so vielen Drogen beladen war, dass sie den Tod von 25.000 bis 50.000 Menschen hätten verursachen können.“

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Im Rahmen des Kampfes gegen den internationalen Drogenhandel setzt die USA ihre Angriffe vor der Küste Südamerikas fort.

US-Präsident Donald Trump gab heute bekannt, dass ein weiteres Drogen-Schmuggelboot, das von Venezuela aus in See gestochen war, versenkt wurde.

In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Kanal erklärte Trump: „Heute Morgen wurde vor der Küste Venezuelas ein Boot versenkt, das mit so vielen Drogen beladen war, dass sie den Tod von 25.000 bis 50.000 Menschen hätten verursachen können, bevor es US-Gebiet erreichen konnte.“

„ANGRIFFE WERDEN BIS ZUR BEENDIGUNG FORTGESETZT“

Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte ebenfalls auf seinem Social-Media-Kanal: „Auf Anweisung von US-Präsident Trump habe ich eine tödliche Operation gegen ein Drogen-Schmuggelboot durchgeführt, das mit Elementen in Verbindung steht, die von den USA als Terrororganisation eingestuft wurden.

Die vier an Bord befindlichen männlichen Narko-Terroristen wurden getötet, während keine US-Kräfte zu Schaden kamen. Die Operation wurde in internationalen Gewässern vor der Küste Venezuelas durchgeführt, während sich das Schiff mit einer großen Menge Drogen auf dem Weg in die USA befand.

Unser Geheimdienst hat eindeutig bestätigt, dass das Schiff Drogen schmuggelte, dass es sich bei den Personen an Bord um Narko-Terroristen handelte und dass sie auf einer bekannten Drogen-Transitroute operierten. Solche Operationen werden fortgesetzt, bis die Angriffe auf Amerikaner ein Ende finden.“