Trump dementiert Berichte über Venezuela und Bomber

US-Präsident Donald Trump hat die Behauptung zurückgewiesen, das US-Militär habe B-1-Bomber vor die Küste Venezuelas entsandt.

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US-Präsident Trump äußerte sich bei einer Veranstaltung im Weißen Haus zu den Diskussionen über die verstärkte militärische Präsenz der USA in der Karibik.

Auf die Frage nach einem Bericht der amerikanischen Zeitung Wall Street Journal (WSJ), wonach die USA B-1-Bomber vor die Küste Venezuelas geschickt hätten, antwortete Trump: "Das stimmt nicht. Nein, das ist falsch."

Der US-Präsident betonte, dass man mit den Aktivitäten Venezuelas im Bereich des "Drogenhandels" keineswegs zufrieden sei und man den "Kampf" gegen Drogenkartelle in der Karibik fortsetzen werde.

Trump merkte an, dass man auch mit der Regierung in Venezuela unzufrieden sei. Er behauptete zudem, dass das Land illegale Einwanderer in die USA schicke und die Regierung von (dem ehemaligen US-Präsidenten) Joe Biden dies wissentlich zugelassen habe.

Trump sagte: "Unsere Grenzen sind jetzt geschlossen. Tatsächlich ist in den letzten vier, ich glaube fünf Monaten niemand mehr gekommen. Die Menschen, die jetzt in unser Land kommen, nutzen nur noch legale Wege."