Trump droht damit, den Iran „vom Erdboden zu tilgen“

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran gedroht, ihn „vom Erdboden zu tilgen“, sollte das Land US-Schiffe in der Straße von Hormus angreifen.

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US-Präsident Donald Trump äußerte sich in einem Interview mit Fox News zu den Spannungen in der Straße von Hormus.

Trump drohte dem Iran damit, ihn „vom Erdboden zu tilgen“, falls das Land erneut Schiffe der US-Marine angreifen sollte, die im Rahmen des US-Projekts „Project Freedom“ Schiffe eskortieren, die in der Straße von Hormus feststecken.

Trump erklärte zudem, er glaube, dass der Iran bei den Friedensverhandlungen „deutlich flexibler geworden“ sei. Mit Blick auf die anhaltende militärische Aufrüstung der USA in der Region sagte Trump: „Wir verfügen über ein weitaus höheres Maß an Waffen und Munition als zuvor. Wir haben die beste Ausrüstung. Wir haben militärische Präsenzen auf der ganzen Welt, wir haben überall Stützpunkte. Alle sind voll mit Ausrüstung. Wir können all das einsetzen, wenn es nötig ist.“

Aufruf an Südkorea bezüglich Hormus

In einer Erklärung, die Trump zu diesem Thema über seinen Social-Media-Account veröffentlichte, hieß es: „Der Iran hat im Zusammenhang mit den Schiffsbewegungen im Rahmen des ‚Project Freedom‘ Versuche gegen einige Länder unternommen, die damit nichts zu tun haben, darunter ein Frachtschiff aus Südkorea.

Vielleicht ist es an der Zeit, dass Südkorea sich dieser Mission anschließt. Wir haben sieben kleine Boote versenkt, die sie selbst als ‚schnelle‘ Boote bezeichnen. Das ist alles, was ihnen noch bleibt. Abgesehen von dem südkoreanischen Schiff gab es bisher keine Schäden an Schiffen, die die Straße von Hormus passierten. Verteidigungsminister Pete Hegseth und der Vorsitzende des Generalstabs Dan Caine werden morgen früh eine Pressekonferenz abhalten.“