Trump droht einem weiteren Land: Steht ein neuer Angriff bevor?

US-Präsident Donald Trump hat Kuba gedroht und angekündigt, dass die Öl- und Geldlieferungen von Venezuela nach Havanna gestoppt werden. Trump forderte die kubanische Regierung auf, eine Einigung zu erzielen. Zudem kamen Behauptungen über einen neuen Angriffsplan gegen den Iran auf.

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US-Präsident Donald Trump hat die kubanische Regierung ins Visier genommen und erklärt, dass der Öl- und Geldfluss von Venezuela nach Havanna nun gestoppt werde. In einer Erklärung über soziale Medien behauptete Trump, dass Kuba seit Jahren durch die großen Mengen an Öl und Geld, die es aus Venezuela erhält, überlebe. Zudem legte er der kubanischen Regierung dringend nahe, „eine Einigung zu erzielen, bevor es zu spät ist“.

Trump behauptete, dass Kuba im Gegenzug für die erhaltene Hilfe „Sicherheitsdienste“ für Venezuela erbringe. Laut Trump sei dieser Dienst jedoch nun beendet. „Die meisten dieser Kubaner sind bei dem US-Angriff letzte Woche gestorben“, äußerte er. Präsident Trump betonte, dass Venezuela unter dem Schutz der USA stehe und durch diesen Schutz gestärkt werde.

Trump erklärte, dass Kuba die Hilfe aus Venezuela nicht mehr benötige und kein Öl oder Geld mehr dorthin fließen werde. Er richtete eine drohende Warnung an die kubanische Regierung: „Ich empfehle ihnen dringend, eine Einigung zu erzielen, bevor es zu spät ist.“

PLANEN SIE EINEN NEUEN ANGRIFF AUF DEN IRAN?

Unterdessen schlug die Behauptung, die USA würden militärische Ausrüstung in den Nahen Osten schicken, wie eine Bombe ein. Am 14. Tag der anhaltenden Proteste im Iran wurde behauptet, die USA planten einen neuen Angriff auf den Iran. Laut einem Bericht von Iran International entsenden die USA weiterhin große Mengen an militärischer Ausrüstung in die Region; dies wird als Anzeichen dafür gewertet, dass die USA eine Operation gegen den Iran starten könnten.

Berichten zufolge wird Israel nur dann an einer Operation teilnehmen, wenn der Iran die USA angreift. Es heißt, Israel werde erst nach einem Vorgehen der USA eingreifen, und zwar nur dann, wenn die Islamische Republik Israel angreift oder eine klare Drohung in diese Richtung ausspricht.

In der venezolanischen Hauptstadt Caracas waren am 3. Januar 2026 Explosionen und Flugzeuggeräusche zu hören. Die venezolanische Regierung beschuldigte die USA, Angriffe auf zivile und militärische Einrichtungen in verschiedenen Teilen des Landes verübt zu haben. Trump hatte bekannt gegeben, dass er bei dem Angriff am 3. Januar den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und dessen Ehefrau entführt habe. Die US-Justizministerin Pam Bondi reichte Klage gegen Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores ein und erhob Vorwürfe wie „Drogen-Terrorismus, Kokainschmuggel sowie Bedrohung mit Maschinengewehren und zerstörerischen Geräten“.