Trump in Google-Suche nicht zu finden: Musk reagiert mit Vorwurf der Einmischung

Elon Musk, der bei jeder Gelegenheit seine Unterstützung für den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump bekundet, hat erneut für Aufsehen gesorgt. Musk behauptete, dass die Suchmaschine keine Ergebnisse liefere, wenn man „President Donald Trump“ eingebe, und fragte: „Wird hier in die Wahlen eingegriffen?“

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Elon Musk, einer der reichsten Menschen der Welt, der für seine guten Beziehungen zum ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump bekannt ist, hat einen neuen Beitrag veröffentlicht, der diese Verbindung unterstreicht. Auf seiner Plattform X schrieb Musk: „Wow, Google hat ein Suchverbot für Präsident Donald Trump! Einmischung in die Wahlen?“

In dem von Musk geteilten Bild ist zu sehen, dass bei der Eingabe von „President Donald“ in Google lediglich der 40. US-Präsident Ronald Reagan sowie – auf humorvolle Weise – „President Donald Duck“ als Suchvorschläge erscheinen.

Unterdessen kritisierten Nutzer in den Kommentaren unter Musks Beitrag den Unternehmer dafür, dass er selbst auf Twitter bestimmte Suchanfragen zensiert und Verbote verhängt habe. Andererseits gaben viele Nutzer an, dass sie bei einer Suche nach „Donald Trump“ bei Google problemlos Ergebnisse erhalten konnten.

STELLUNGNAHME VON GOOGLE

Google reagierte auf die Vorwürfe mit der Erklärung, dass keine „manuellen Eingriffe“ vorgenommen wurden, um die Suchvorschläge zu beeinflussen.

Es wurde darauf hingewiesen, dass die Systeme über integrierte Schutzmechanismen gegen Autocomplete-Vorschläge im Zusammenhang mit politischer Gewalt verfügen und diese während des Vorfalls wie vorgesehen funktionierten.