Trump: 'Migranten sind eine größere Bedrohung als Putin... Unser Ende soll nicht wie in Europa aussehen'
Nach der Ukraine-Krise zwischen Europa und Russland verglich Trump das Migrationsproblem mit der Bedrohung, die Russland für die Sicherheit darstellt. Trump erklärte, dass das Migrationsproblem im Vergleich zu Russland 'weitaus kritischer' sei.
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Der US-Präsident Donald Trump erklärte, dass illegale Einwanderer eine größere Bedrohung darstellten als der russische Präsident Wladimir Putin. Trump rief die Amerikaner dazu auf, sich auf die Kriminellen zu konzentrieren, die ins Land kommen.
In einem Beitrag auf der Plattform Truth Social äußerte sich Trump wie folgt:
'Wir sollten weniger Zeit damit verbringen, uns Sorgen um Putin zu machen. Wir sollten uns mehr Sorgen um die Migrantenbanden, Drogenbarone, Mörder und Menschen aus psychiatrischen Anstalten machen, die in unser Land kommen. Damit unser Ende nicht wie in Europa aussieht.'
Das Migrationsproblem ist in letzter Zeit zum zentralen Tagesordnungspunkt bei Wahlen in den USA und Europa geworden. Dies hat zur Stärkung rechtsextremer Parteien geführt. Die Trump-Regierung hat im Rahmen der Bekämpfung illegaler Migration schnelle Abschiebungen und strengere Sanktionen umgesetzt.
Trumps Äußerungen erfolgten nach einer angespannten Debatte mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. In der Diskussion, an der auch der US-Vizepräsident JD Vance teilnahm, äußerte Selenskyj Zweifel daran, ob der Ansatz der USA, einen Dialog mit Putin zu führen, einen dauerhaften Frieden gewährleisten könne.
Europäische Staats- und Regierungschefs trafen sich nach der Debatte zwischen Trump und Selenskyj in London, um ihre Unterstützung für die Ukraine zu erneuern. Während Russland Europa beschuldigte, 'einen Krieg zu wollen', beschlossen die europäischen Länder, eine 'militärische Koalition' für die Ukraine zu bilden.
Eine Aufnahme vom Gipfeltreffen in London