Trump mit scharfer Kritik an Putin: Er ist völlig durchgedreht
Nach den jüngsten Angriffen Russlands auf die Ukraine bezeichnete Donald Trump den russischen Präsidenten Wladimir Putin als "völlig durchgedreht" und kritisierte sowohl den russischen Staatschef als auch den ukrainischen Präsidenten Selenskyj scharf.
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Der US-Präsident Donald Trump hat scharfe Kritik an dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geübt und behauptet, dieser sei "völlig durchgedreht" und verursache unnötigerweise den Tod vieler Menschen.
In einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform Truth Social nahm Trump Putins Haltung nach dem jüngsten russischen Angriff auf die Ukraine ins Visier.
Trump erinnerte daran, dass er in der Vergangenheit positive Beziehungen zu Putin gepflegt habe, äußerte jedoch seine Kritik an dem russischen Staatschef mit den Worten: "Aber mit ihm ist etwas passiert. Er ist völlig durchgedreht. Er tötet unnötigerweise viele Menschen."
Trump wies darauf hin, dass Russland bei seinen Angriffen auf die Ukraine Raketen und Drohnen einsetze, und betonte, dass diese Angriffe ohne jegliche Rechtfertigung erfolgten. Trump warnte vor den gefährlichen Folgen von Putins Zielen: "Ich habe immer gesagt, dass er die gesamte Ukraine will, nicht nur einen Teil. Vielleicht bewahrheitet sich das jetzt, aber wenn er das tut, wird das zum Zusammenbruch Russlands führen."
Trump äußerte sich zudem kritisch gegenüber dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Mit der Aussage: "Präsident Selenskyj tut seinem Land keinen Gefallen, indem er so redet. Alles, was er sagt, schafft Probleme; das gefällt mir nicht, er sollte damit aufhören", argumentierte er, dass Selenskyjs Rhetorik die Krise verschärfe.
Trump betonte erneut, dass der Krieg während seiner Amtszeit niemals begonnen hätte, und beschuldigte die derzeitigen Führungspersönlichkeiten: "Dies ist der Krieg von Selenskyj, Putin und (dem ehemaligen US-Präsidenten Joe) Biden. Ich helfe lediglich dabei, diese großen und hässlichen Brände zu löschen, die durch Inkompetenz und Hass entfacht wurden."
Unterdessen gab der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko bekannt, dass bei den Raketen- und Drohnenangriffen, die Russland am Vortag durchgeführt hatte, 12 Menschen ums Leben kamen und mehr als 60 Personen verletzt wurden.
Der ukrainische Staatschef Selenskyj erklärte in einer schriftlichen Stellungnahme, dass die russische Armee sein Land mit etwa 70 Raketen und fast 300 Drohnen angegriffen habe. Selenskyj erneuerte seinen Appell an die verbündeten Länder, den Druck auf Russland zu erhöhen, und sagte: "Das Schweigen Amerikas und das Schweigen der anderen in der Welt ermutigt (den russischen Präsidenten Wladimir) Putin nur noch mehr."