Trump setzt Drohungen fort: Aufsehenerregende Äußerung zu Grönland

US-Präsident Donald Trump bekräftigte sein Interesse an Grönland und sagte: "Es ist von chinesischen und russischen Schiffen umgeben. Wir brauchen es unbedingt."

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US-Präsident Donald Trump bekräftigte in einem Interview mit dem Magazin The Atlantic sein strategisches Interesse an Grönland. Trump betonte, dass Grönland für die amerikanischen nationalen Interessen von "lebenswichtiger Bedeutung" sei, und erklärte: "Wenn Dänemark Grönland nicht im Guten abgibt, werde ich ihre Wirtschaft ruinieren." Er wies darauf hin, dass die Region von chinesischen und russischen Schiffen umgeben sei, und betonte, dass dieses Gebiet für die amerikanische Verteidigung notwendig sei.

MILITÄRINTERVENTION IN VENEZUELA: WAS WIRD PASSIEREN?

Auf die Frage nach einer militärischen Intervention in Venezuela antwortete Trump, dass sie diesbezüglich eine detaillierte Prüfung vornehmen müssten. Zudem kritisierte er im Zusammenhang mit den Entwicklungen in Venezuela den ehemaligen US-Präsidenten George Bush für dessen Intervention im Irak und sagte: "Ich habe den Irak nicht gemacht, das war Bush. Wir hätten niemals in den Irak gehen dürfen. Er war es, der das Desaster im Nahen Osten ausgelöst hat."

FRÜHERE ÄUSSERUNGEN ZU GRÖNLAND

Trump verwies auch auf seine früheren Erklärungen zur Bedeutung Grönlands für die amerikanische Verteidigung und reagierte auf die Kommentare von US-Außenminister Marco Rubio, wonach "Trump das tut, was er sagt". Trump sagte: "Marco war sehr großzügig zu mir. Damals sprach ich nicht von Grönland, aber wir brauchen Grönland definitiv."