Trump wirft Obama und Biden Versagen beim Iran-Atomabkommen vor

US-Präsident Donald Trump erinnerte an seinen Rückzug aus dem im Juli 2015 mit dem Iran unterzeichneten Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA) und erklärte: „Hätte ich Obamas schreckliches ‚Iran-Atomabkommen‘ nicht aufgekündigt, hätte der Iran schon vor drei Jahren Atomwaffen besessen. Wäre es in Kraft geblieben, sähe die Welt heute völlig anders aus. Sie können die Schuld Barack Hussein Obama und dem schläfrigen Joe Biden geben.“

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US-Präsident Donald Trump hat sich erneut zum iranischen Atomprogramm geäußert. In einer Nachricht auf der Social-Media-Plattform Truth Social erinnerte Trump daran, dass er im Jahr 2018 aus dem Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA), dem sogenannten Atomabkommen, das im Juli 2015 zwischen dem Iran und den „P5+1“-Staaten (USA, Großbritannien, Frankreich, China, Russland und Deutschland) unterzeichnet wurde, ausgestiegen ist.

Trump betonte, dass dieses Abkommen während der Amtszeit des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama unterzeichnet wurde, und erklärte: „Hätte ich Obamas schreckliches ‚Iran-Atomabkommen‘ nicht aufgekündigt, hätte der Iran schon vor drei Jahren Atomwaffen besessen.

Dies war das gefährlichste Abkommen, das wir je unterzeichnet haben, und wäre es in Kraft geblieben, sähe die Welt heute völlig anders aus. Sie können die Schuld Barack Hussein Obama und dem schläfrigen Joe Biden geben.“

Trump war aus dem Abkommen ausgestiegen

Die aus den USA, Großbritannien, Frankreich, China, Russland und Deutschland bestehende Gruppe, die als „P5+1“ bezeichnet wird, hatte im Juli 2015 mit dem Iran ein Atomabkommen unterzeichnet, das die Aufhebung bestimmter Wirtschaftssanktionen im Gegenzug für eine Reduzierung der Urananreicherung vorsah. Trump kündigte im Mai 2018 an, dass die USA aus dem Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA), auch bekannt als Iran-Atomabkommen, aussteigen würden.