Trumps 100-Tage-Bilanz schwach: Erwartungen nicht erfüllt
Eine groß angelegte Umfrage in den USA zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit den ersten 100 Tagen von Präsident Donald Trump im Amt unzufrieden ist. Auch bei kontroversen Themen wie Zöllen und Einwanderungspolitik blieb die Unterstützung für Trump gering.
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Eine breit angelegte Umfrage in den USA hat die öffentliche Meinung zu den ersten 100 Tagen von Präsident Donald Trump im Amt offengelegt. An der von NBC News organisierten Studie nahmen 19.682 Personen teil.
Den Umfrageergebnissen zufolge gaben 55 Prozent der Befragten an, mit Trumps Leistung nicht zufrieden zu sein, während 45 Prozent ihre Zufriedenheit mit diesem Zeitraum äußerten. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Öffentlichkeit den ersten 100 Tagen von Trumps Amtszeit mehrheitlich kritisch gegenübersteht.
Bei der Frage nach den Zöllen, die im Zentrum der Debatten stehen, bewerteten 61 Prozent der Teilnehmer die von Trump verfolgte Politik negativ. 39 Prozent äußerten sich hingegen zufrieden mit den Maßnahmen in der Zollpolitik.
Auch bei den Antworten auf die Frage zur Einwanderungspolitik des Präsidenten zeigte sich die Gesellschaft gespalten. Während 51 Prozent der Befragten angaben, die Einwanderungspolitik nicht zu unterstützen, äußerten sich 49 Prozent zufrieden mit diesen Schritten.
SORGE, DASS DIE „USA AUF DEM FALSCHEN WEG“ SIND
Die Antworten auf die Frage zur allgemeinen Richtung des Landes waren ebenfalls bemerkenswert. 60 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die USA auf einem „falschen Weg“ befänden, während nur 40 Prozent mit der Richtung des Landes zufrieden waren.
Andererseits wurden auch wichtige Daten zu den Protesten in den USA gegen die Angriffe Israels auf den Gazastreifen erhoben. 6 von 10 Personen lehnen es ab, dass die Visa von Teilnehmern dieser Proteste annulliert und diese abgeschoben werden.