Trumps Kandidat für den Vorsitz der Federal Communications Commission steht fest

Der gewählte US-Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass er Brendan Carr, der derzeit als republikanisches Mitglied der Federal Communications Commission (FCC) tätig ist, für den Vorsitz der Behörde nominiert hat.

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Donald Trump gab in einer schriftlichen Erklärung bekannt, dass er Brendan Carr an die Spitze der FCC berufen will, der Behörde, die die Massenkommunikation und die Regulierung lokaler Medien im Land verwaltet.

Trump erinnerte daran, dass Carr, der bereits seit langem in der FCC tätig ist, ein hervorragender Kandidat für diese Aufgabe sei und bereits dreimal einstimmig vom Senat bestätigt wurde.

Trump merkte an, dass er Carr bereits 2017 für die FCC nominiert hatte und dieser nach seiner Bestätigung erfolgreiche Arbeit geleistet habe; er betonte, dass er in diesem Bereich erneut auf Carr vertraue.

Die FCC, die als Regulierungsbehörde für die Lizenzen lokaler US-Mediensender gelegentlich Teil politischer Debatten ist, stand insbesondere im Zusammenhang mit der Frage im Fokus, ob die Lizenzen einiger lokaler Ableger nationaler Sender, die von Trump kritisiert wurden, verlängert werden sollten.

Es wurde berichtet, dass Carr dem Erwerb einiger Breitband-Internetanbieter im ganzen Land durch den US-Milliardär und Trump-Unterstützer Elon Musk positiv gegenübersteht.