Trumps private Nummer enthüllt: Chaos im Weißen Haus!
Dass die private Handynummer von US-Präsident Donald Trump in den einflussreichen politischen und medialen Kreisen Washingtons kursiert, sorgt in der Hauptstadt für Aufsehen. Versuche, die Nummer gegen Geld oder Kryptowährungen zu erhalten, haben die Sicherheitswarnungen im Weißen Haus verschärft.
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Die 10-stellige Telefonnummer, die anfangs nur einem kleinen Kreis von Trumps engsten Beratern und einigen Journalisten bekannt war, hat sich in den letzten Wochen rasant verbreitet. Wie einige US-Beamte berichten, befinden sich unter denjenigen, die diese Nummer erlangen wollen, hochrangige Investoren und CEOs. Berichten zufolge gibt es Angebote, die Nummer gegen Bargeld oder Kryptowährungen zu erhalten.
Ein Regierungsbeamter fasste die Situation wie folgt zusammen: „Es ist wirklich verrückt. Ich habe sogar gehört, dass einige CEOs Geld für die Nummer bieten, während Krypto-Investoren Kryptowährungen anbieten.“ In den Medienkreisen Washingtons wird zudem gemunkelt, dass einige Journalisten versuchen, die Nummer gegen die privaten Kontaktdaten anderer wichtiger Persönlichkeiten einzutauschen. Ein weiterer mit der Angelegenheit vertrauter Beamter beschrieb die aktuelle Lage als: „Alles ist außer Kontrolle geraten, es ist buchstäblich eine Abrissbirne.“
ANRUFVERKEHR
Nachdem die Telefonnummer schnell die Runde machte, erreichte die Zahl derer, die versuchen, Präsident Trump zu erreichen, ein Rekordniveau. Es heißt, die Berater des Weißen Hauses hätten aufgegeben, diesen intensiven Anruf- und Nachrichtenverkehr zu überwachen. Eine Quelle erklärte: „Journalisten rufen nacheinander an, das Telefon klingelt ununterbrochen.“
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, reagierte auf die Kritik mit den Worten: „Präsident Trump ist der transparenteste und zugänglichste Präsident der Geschichte. Die Presse kann nicht von Trump lassen, und das wissen sie.“
MARKTSCHWANKUNGEN
Insbesondere nach den jüngsten Militäroperationen der USA gegen den Iran sollen Medienorganisationen versucht haben, Trump direkt zu kontaktieren, um Informationen zu erhalten. Institutionen wie ABC News, CNN, Fox News, NBC News, The New York Times, The Washington Post und Politico sollen über diesen Kanal Kontakt zum Präsidenten aufgenommen haben.
Die gelegentlich widersprüchlichen oder aus dem Zusammenhang gerissenen Aussagen, die Trump in seinen direkten Telefongesprächen tätigte, führten zu Schwankungen an den globalen Finanzmärkten. So soll er in einem Gespräch erklärt haben, dass die Spannungen mit dem Iran in zwei bis drei Tagen enden würden, während er in einem anderen Gespräch von einer Dauer von vier bis fünf Wochen sprach. Zudem löste seine Aussage gegenüber einem Journalisten, der Krieg sei weitgehend beendet, kurzzeitige Bewegungen bei den Ölpreisen und an der US-Börse aus.
Einige Personen im Weißen Haus sind besorgt, dass dem Präsidenten in den direkten Gesprächen über seine private Leitung Fehlinformationen übermittelt werden oder Äußerungen fallen, die im Widerspruch zur offiziellen Politik stehen. Bisher wurden jedoch keine konkreten Schritte unternommen, um Trumps Telefongespräche einzuschränken.