Trumps Schweigegeld-Prozess auf die Zeit nach der Wahl verschoben
Im Schweigegeld-Prozess gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump gab es eine wichtige Entwicklung. Richter Juan Merchan gab auf Antrag von Trumps Anwälten bekannt, dass die Strafmaßverkündung auf den 26. November verschoben wurde.
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Im Schweigegeld-Prozess gegen den ehemaligen US-Präsidenten und Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, Donald Trump, wurde ein wichtiger Schritt vollzogen. Der zuständige Richter Juan Merchan antwortete schriftlich auf den Antrag von Trumps Anwälten, die Strafmaßverkündung zu verschieben.
Merchan gab bekannt, dass die Verkündung des Strafmaßes auf den 26. November, also auf die Zeit nach den US-Präsidentschaftswahlen am 5. November, verschoben wurde.
Richter Merchan begründete die Entscheidung zur Verschiebung mit folgenden Worten: „Die Verschiebung dieses Antrags und gegebenenfalls die Urteilsverkündung werden jegliche Spekulationen darüber ausräumen, dass das Gericht mit dem Ziel handelt, einer politischen Partei oder einem Kandidaten einen Vorteil oder Nachteil zu verschaffen.“
Darüber hinaus wies Merchan darauf hin, dass Trump beim Supreme Court beantragt habe, die Entscheidung zur Immunität aufzuheben, und dass dieser Antrag am 12. November entschieden werde.