Türke in Deutschland nach Zahlung mit Falschgeld an Sexarbeiterin festgenommen

In einem Bordell in Stuttgart kam es aufgrund der Verwendung von Falschgeld zu einem kuriosen Vorfall. Ein 47-jähriger Türke zahlte einer Sexarbeiterin 100 Euro, woraufhin eine Angestellte des Bordells bemerkte, dass der Schein gefälscht war, und die Polizei verständigte. Die eintreffenden Beamten fanden bei dem türkischen Tatverdächtigen weitere gefälschte Banknoten. Der Verdächtige wurde festgenommen, einem Haftrichter vorgeführt und anschließend in die Justizvollzugsanstalt Stammheim eingeliefert.

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Ein Türke, der ein Bordell in Stuttgart besuchte, hatte dort einvernehmlichen Kontakt mit einer Sexarbeiterin.

Als er den vereinbarten Betrag bezahlen wollte, öffnete er seine Tasche und gab der Frau einen 100-Euro-Schein. Als der 47-jährige Türke gerade gehen wollte, schöpfte eine Angestellte des Bordells Verdacht und prüfte den Geldschein. Die Frau, die vermutete, dass es sich um Falschgeld handelte, informierte die Polizei.

Wie Ali Gülen von der Zeitung Sözcü berichtet, nahm die Polizei den türkischen Tatverdächtigen nach einer Überprüfung des Geldes fest. Bei einer Durchsuchung des Verdächtigen wurden weitere gefälschte 100-Euro-Scheine gefunden. Der 47-jährige Beschuldigte wurde kurz darauf einem Haftrichter vorgeführt, inhaftiert und in die JVA Stammheim überstellt.

EIN STOCKWERK DES BORDELLS TRUG DEN NAMEN "TÜRKEI"

Unterdessen werden in dem in Köln ansässigen Bordell "Pascha", das bei türkischen Kunden sehr beliebt ist, erneut Durchsuchungen in den Wohn- und Geschäftsräumen der Betreiber durchgeführt.

Das riesige Bordell, dessen eine Etage aufgrund des hohen Andrangs türkischer Kunden zur Zeit seiner Gründung "Türkei" genannt wurde, kämpft seit Jahren mit Problemen. Die Betreiber des Pascha-Bordells, dessen Immobilie bereits zuvor von der Landesverwaltung beschlagnahmt wurde, sollen wohlhabende Personen aus dem Oman und China mit hohen Summen angeworben und nach Deutschland gebracht haben. Zudem wird ihnen vorgeworfen, Millionen Euro über eine Unternehmensgruppe, zu der auch das Pascha gehört, in das System eingeschleust zu haben. Die Vernehmung der 10 inhaftierten Personen dauert an.