Türkei-USA-Syrien-Gipfel im Weißen Haus

Das syrische Außenministerium gab bekannt, dass in den USA ein dreiseitiger Gipfel auf Ebene der Außenminister der USA, Syriens und der Türkei stattgefunden hat.

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Der syrische Präsident Schara reiste in Begleitung des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten und Expatriates, Assad Hassan al-Schaibani, für einen offiziellen Besuch ins Weiße Haus, was ein Novum in der syrischen Geschichte darstellt.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass Präsident Schara von US-Präsident Donald Trump mit einer offiziellen Zeremonie empfangen wurde und das Gespräch, das mehr als eine Stunde dauerte, in einer äußerst freundschaftlichen Atmosphäre verlief. Es wurde zum Ausdruck gebracht, dass US-Präsident Trump seine Bewunderung für die neue syrische Führung und das syrische Volk zum Ausdruck brachte und die Bemühungen des Landes zur Wiederherstellung der Stabilität lobte.

Auf Anweisung von Trump wurde ein umfassendes Arbeitstreffen abgehalten, an dem der Außenminister Assad Hassan al-Schaibani, der US-Außenminister Marco Rubio und der türkische Außenminister Hakan Fidan teilnahmen, um die Umsetzung der zwischen den beiden Staatschefs getroffenen Vereinbarungen zu gewährleisten und die entsprechenden Mechanismen festzulegen. Bei den Gesprächen beschlossen die Parteien, die Umsetzung des Abkommens vom 10. März fortzusetzen. In diesem Rahmen wurde das Thema der Integration der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) in die Syrische Arabische Armee erörtert. Die amerikanische Seite bekräftigte ihrerseits ihre volle Unterstützung für die Bemühungen um ein Sicherheitsabkommen mit Israel, das darauf abzielt, die regionale Stabilität zu stärken.

Im wirtschaftlichen Bereich wurde festgehalten, dass Trump die Unterstützung der USA für die Entwicklungs- und Investitionsbemühungen in Syrien betonte und zudem erklärte, dass die Schritte zur Aufhebung der Sanktionen im Rahmen des Caesar-Gesetzes fortgesetzt würden.

Am Ende der Erklärung wurde betont, dass das Treffen in einer Atmosphäre verlief, die auf gegenseitigem Respekt basierte und gemeinsame Interessen widerspiegelte, und dass beide Staatschefs den Willen stark zum Ausdruck brachten, ein neues Kapitel in den syrisch-amerikanischen Beziehungen aufzuschlagen.