Überschwemmungen in Afghanistan fordern 33 Todesopfer!

Molla Canan Saik, Sprecher des Staatsministeriums für Katastrophenschutz, gab bekannt, dass bei den Überschwemmungen in Afghanistan 33 Menschen ums Leben gekommen sind.

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Der Sprecher des Staatsministeriums für Katastrophenschutz der afghanischen Übergangsregierung, Molla Canan Saik, äußerte sich zu den Überschwemmungen, die das Land in den letzten drei Tagen heimgesucht haben.

Saik teilte der Presse mit, dass 33 Menschen ihr Leben verloren hätten und die meisten Todesopfer in den Provinzen Farah, Herat, Zabul und Kandahar zu beklagen seien.

Saik erklärte zudem, dass 200 Tiere verendet seien, über 600 Häuser teilweise beschädigt oder vollständig zerstört wurden und 2.000 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche unbrauchbar geworden seien.

Da die Gefahr weiterer Überschwemmungen bestehe, sei mit einem Anstieg der Verluste an Menschenleben und Sachwerten zu rechnen; Hilfsteams seien bereits mobilisiert worden, so Saik.

In Afghanistan führen die Schneeschmelze nach dem Winter, heftige Regenfälle sowie eine unzureichende Infrastruktur regelmäßig zu Überschwemmungen, die das Ausmaß der Schäden vergrößern.

Jedes Jahr verlieren in Afghanistan Hunderte Menschen aus diesem Grund ihr Leben.