UN-Sicherheitsrat verschiebt Gaza-Abstimmung

Die Abstimmung über den Resolutionsentwurf im UN-Sicherheitsrat, der eine Unterbrechung der Feindseligkeiten für den ungehinderten Zugang humanitärer Hilfe im Gazastreifen fordert, wurde aufgrund mangelnder Einigung zum dritten Mal verschoben.

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Die Vereinten Nationen (UN) haben die Abstimmung über den Resolutionsentwurf im Sicherheitsrat, der „dringende Schritte zur vorübergehenden Einstellung der Feindseligkeiten“ sowie eine „schnelle, sichere und ungehinderte Lieferung humanitärer Hilfe in den gesamten Gazastreifen“ fordert, zum dritten Mal verschoben.

Der UN-Sicherheitsrat konnte sich erneut nicht auf eine gemeinsame Linie bezüglich des Gazastreifens einigen, der seit dem 7. Oktober unter israelischen Angriffen steht.

Die Abstimmung über den Resolutionsentwurf, der „dringende Schritte zur vorübergehenden Einstellung der Feindseligkeiten“ sowie eine „schnelle, sichere und ungehinderte Lieferung humanitärer Hilfe in den gesamten Gazastreifen“ fordert, wurde im Sicherheitsrat zum dritten Mal vertagt.

ERNEUTE VERSCHIEBUNG AUFGRUND DER USA

Während die Abstimmung für morgen erwartet wurde, hieß es, dass sie auf Wunsch der USA verschoben wurde. Die betreffende Abstimmung wird bereits seit letztem Montag immer wieder vertagt.