Unmenschliche Behandlung von Sumud-Flottillen-Aktivisten durch Israel
Die veröffentlichten Aufnahmen von den Haftbedingungen der von israelischen Streitkräften festgenommenen Aktivisten der Sumud-Flottille im Hafen haben in der internationalen Öffentlichkeit für Empörung gesorgt. Es wurde berichtet, dass die Aktivisten, unter denen sich auch türkische Staatsbürger befinden, mit auf dem Rücken gefesselten Händen festgehalten und psychischem Druck ausgesetzt wurden.
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Nachdem die Aktivisten der Sumud-Flottille, die in den letzten drei Tagen von Israel festgesetzt worden waren, in den Hafen von Aschdod gebracht wurden, wurden Aufnahmen ihrer schwierigen Situation der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den Videos, die den Moment ihrer Ankunft im Hafen zeigen, ist zu beobachten, wie sie von israelischen Sicherheitskräften mit Plastikfesseln gebunden und in einem Zelt festgehalten wurden.
Es wurde berichtet, dass die Aktivisten in einer Position festgehalten wurden, in der sie weder sitzen noch sich frei bewegen konnten. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass im Inneren des Zeltes ständig intensiv blinkendes Blitzlicht verwendet und die israelische Nationalhymne in hoher Lautstärke in einer Endlosschleife abgespielt wurde.
In den Aufnahmen wird behauptet, dass die Gruppenmitglieder, unter denen sich auch türkische Staatsbürger befinden, neben körperlichen Einschränkungen auch psychischem Druck ausgesetzt waren. Insbesondere das intensive Licht und die Lautstärke verursachten bei den festgehaltenen Personen erhebliche Beschwerden.