US-Außenminister Rubio relativiert Trumps Äußerungen zum Gazastreifen
US-Außenminister Marco Rubio erklärte, dass Menschen während des Wiederaufbaus des Gazastreifens "vorübergehend" in andere Gebiete umgesiedelt werden müssten.
İHA
US-Außenminister Marco Rubio äußerte sich in der Dominikanischen Republik zum Gazastreifen.
Rubio behauptete, dass sich im Gazastreifen zahlreiche Blindgänger befänden und das Gebiet "derzeit nicht bewohnbar" sei. Er erklärte, dass die Menschen während des Wiederaufbaus des Gazastreifens "vorübergehend" in andere Regionen umgesiedelt werden müssten.
Rubio, der andere Länder um Hilfe beim Wiederaufbau Gazas bat, sagte: "Es ist eine realistische Einschätzung, dass Menschen für einen vorübergehenden Zeitraum woanders leben müssen, um einen solchen Ort wieder instand zu setzen." Rubio machte keine klaren Angaben dazu, ob die Palästinenser nach Gaza zurückkehren könnten.
Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, dass "Bewohner Gazas in andere Länder umgesiedelt werden könnten" und die "USA den Gazastreifen übernehmen könnten", hatten weltweit für Empörung gesorgt.