US-Medien berichten: Trumps Kurden-Plan für den Iran enthüllt!
Berichten in US-Medien zufolge prüft die CIA die Option, kurdische Akteure mit Waffen zu unterstützen, um eine regimekritische Volksbewegung im Iran auszulösen. Quellen zufolge hat die Trump-Regierung Möglichkeiten einer militärischen Zusammenarbeit mit iranischen Oppositionsgruppen und irakischen Kurden erörtert.
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Wie aus US-Medienberichten hervorgeht, soll der US-Geheimdienst CIA Kontakt zu bewaffneten kurdischen Gruppen aufgenommen haben, um einen Aufstand gegen das Regime im Iran zu unterstützen. Mehrere mit der Angelegenheit vertraute Quellen bestätigten gegenüber dem US-Sender CNN, dass der amerikanische Geheimdienst entsprechende Initiativen ergriffen habe.
TRUMP HAT SICH MIT HIJRI GETROFFEN
Einem hochrangigen iranisch-kurdischen Beamten zufolge traf sich Präsident Donald Trump am Dienstag mit Mustafa Hijri, dem Vorsitzenden der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran (KDPI). Derselbe Beamte erklärte gegenüber CNN, dass iranisch-kurdische Oppositionskräfte voraussichtlich in den kommenden Tagen an einer geplanten Bodenoperation im Westen des Iran beteiligt sein werden.
Die Quelle bewertete die aktuelle Lage mit den Worten: "Wir glauben, dass wir derzeit eine große Chance haben" und äußerte, dass die Milizen Unterstützung von den USA und Israel erwarteten.
KONTAKTE ZU IRAKISCHEN KURDEN
Dem Bericht des US-Portals Axios zufolge berichteten zwei US-Beamte und eine dritte, mit den Gesprächen vertraute Quelle, dass Trump am Sonntag ein Telefonat mit irakischen kurdischen Führern geführt habe. Dabei seien militärische Aktivitäten der USA im Iran sowie mögliche Optionen für eine Zusammenarbeit erörtert worden.
Es wurde darauf hingewiesen, dass für die Umsetzung des Plans zur Bewaffnung iranisch-kurdischer Gruppen die Möglichkeit geprüft werde, Waffenlieferungen über Irakisch-Kurdistan abzuwickeln und die Region als operativen Ausgangspunkt zu nutzen.
STRATEGISCHE ZIELE WERDEN DISKUTIERT
Eine mit den Gesprächen vertraute Person erklärte, es sei geplant, dass bewaffnete kurdische Einheiten durch Zusammenstöße mit iranischen Sicherheitskräften diese binden sollen. Dieser Ansatz ziele darauf ab, es unbewaffneten Iranern in den Großstädten zu erleichtern, auf die Straße zu gehen, ohne dabei – wie bei den Demonstrationen im Januar – ins Visier zu geraten.
Ein weiterer US-Beamter äußerte, dass kurdische Gruppen durch die Schaffung von Instabilität in der Region die militärische Kapazität der iranischen Führung schwächen könnten. Andere Szenarien konzentrierten sich darauf, dass kurdische Akteure im Norden des Iran die Kontrolle übernehmen und eine Pufferzone für Israel schaffen könnten.
Die CIA lehnte eine Stellungnahme zu den genannten Vorwürfen ab.