US-Medien: Trump schickt Sondergesandten Witkoff für Iran-Gespräche nach Pakistan
Der US-amerikanische Nachrichtensender CNN International berichtete, dass US-Präsident Donald Trump seinen Sondergesandten für den Nahen Osten, Steve Witkoff, sowie seinen Schwiegersohn Jared Kushner für Gespräche mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi in die pakistanische Hauptstadt Islamabad entsandt habe.
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Während der fragile Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran andauert, hat die US-Presse eine bedeutende Behauptung über den Verlauf der Verhandlungen zwischen den Parteien aufgestellt.
Der US-amerikanische Nachrichtensender CNN International berichtete unter Berufung auf zwei US-Beamte, dass US-Präsident Donald Trump seinen Sondergesandten für den Nahen Osten, Steve Witkoff, sowie seinen Schwiegersohn Jared Kushner in die pakistanische Hauptstadt Islamabad geschickt habe.
In dem Bericht wurde darauf hingewiesen, dass Witkoff und Kushner an diesem Wochenende in Islamabad mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi zusammentreffen sollen.
Es wurde vermerkt, dass der US-Vizepräsident James David Vance, der bei den ersten Kontakten zwischen den Parteien am 11. April die US-Delegation geleitet hatte, nicht an diesen Gesprächen teilnehmen soll. Die Beamten erklärten, dass Vance bereit sei, Islamabad zu besuchen, falls bei den Gesprächen Fortschritte erzielt würden.
Diese Entwicklung folgt auf die Ankündigung des iranischen Außenministers Araghchi bezüglich seiner geplanten Besuchsreise nach Pakistan, Oman und Russland.