US-Militär: Iranische Militäreinrichtungen angegriffen

Das US-Militär gab bekannt, dass Kriegsschiffe, die am 7. Mai von der Straße von Hormus in den Golf von Oman fuhren, unprovozierten Angriffen des Iran ausgesetzt waren. Als Reaktion darauf seien im Rahmen der legitimen Selbstverteidigung einige iranische Militäreinrichtungen angegriffen worden.

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Während Explosionen in der Nähe der Stadt Bandar Abbas im Süden des Iran und der Insel Qeschm Sorgen über ein mögliches Wiederaufflammen des Konflikts schürten, veröffentlichte das US-Militär eine offizielle Stellungnahme zu dem Vorfall.

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) teilte mit, dass die US-Kriegsschiffe USS Truxtun (DDG 103), USS Rafael Peralta (DDG 115) und USS Mason (DDG 87) während ihrer Fahrt durch internationale Gewässer am 7. Mai Ziel iranischer Angriffe wurden.

"Keine US-Einheit wurde getroffen"

In der Erklärung hieß es, der Iran habe neben zahlreichen Raketen auch unbemannte Luftfahrzeuge (Drohnen) und kleine Boote eingesetzt, jedoch sei keine US-Einheit getroffen worden. Weiter wurde erklärt: "CENTCOM hat die aufkommenden Bedrohungen abgewehrt und iranische Militäreinrichtungen ins Visier genommen, die für die Angriffe auf US-Streitkräfte verantwortlich waren, darunter Raketen- und Drohnenstartplätze, Kommando- und Kontrollzentren sowie Punkte für Aufklärung, Überwachung und Nachrichtengewinnung."

Es wurde betont, dass das US-Militär nicht an einer Eskalation der Spannungen interessiert sei, und hinzugefügt: "CENTCOM ist positioniert und bereit, die amerikanischen Streitkräfte zu schützen."