US-Milliardär Bill Gates wird vor dem Kongress aussagen

Nachdem der Name von Bill Gates in den Epstein-Akten und -Protokollen aufgetaucht ist, wurde berichtet, dass Gates bereit ist, am 10. Juni vor dem US-Kongress auszusagen.

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US-Milliardär Bill Gates wird vor dem Kongress aussagen

Der Name des US-Geschäftsmanns und Microsoft-Gründers Bill Gates ist nach dem Bekanntwerden von Millionen von Dokumenten und Akten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein erneut in den Mittelpunkt der Debatte gerückt. Es wurde berichtet, dass Gates bereit ist, am 10. Juni vor dem US-Kongress auszusagen.

Im Rahmen der laufenden Ermittlungen wurde bekannt, dass Gates zugestimmt hat, sich mit dem Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses zu treffen. Ein Sprecher von Gates erklärte: „Er freut sich darauf, alle Fragen zu beantworten, um die wichtige Arbeit des Ausschusses zu unterstützen.“

'Ich habe nichts Illegales getan'

Obwohl der Name von Gates in den Epstein-Akten auftaucht, gibt es gegen ihn keine Vorwürfe wegen Fehlverhaltens. In einer Rede vor Mitarbeitern der Gates Foundation im Februar soll er gesagt haben: „Ich habe nichts Illegales getan und nichts Illegales gesehen.“

Vorwürfe gegen Gates

In den Akten finden sich keine Anschuldigungen wegen illegaler Handlungen gegen Gates, und keines der Epstein-Opfer hat Gates direkt beschuldigt. Ein Großteil der in den Dokumenten enthaltenen Behauptungen stützt sich auf E-Mails, die angeblich im Jahr 2013 von Jeffrey Epstein verfasst wurden.

In diesen Nachrichten soll Epstein behauptet haben, dass Gates ihn kontaktiert habe, um geheime Treffen mit verheirateten Frauen zu arrangieren und Medikamente für eine Krankheit zu beschaffen, die er sich angeblich durch Beziehungen zu russischen Frauen zugezogen habe. In den Nachrichten seien zudem Behauptungen enthalten, wonach Epstein verlangt habe, dass Gates' damaliger Ehefrau Melinda French heimlich Antibiotika verabreicht werden sollten.