US-Präsident Biden sendet Botschaft voller Unterstützung an Israel: 'Unser Sicherheitsversprechen ist unerschütterlich'

US-Präsident Joe Biden hielt gemeinsam mit dem japanischen Premierminister Fumio Kishida eine Pressekonferenz im Weißen Haus ab. Biden äußerte sich dort zur aktuellen politischen Lage.

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US-Präsident Joe Biden bewertete die aktuelle Lage während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem japanischen Premierminister Fumio Kishida im Weißen Haus. Biden teilte mit, dass sie bei ihrem Treffen mit Kishida die Entwicklungen im Nahen Osten erörtert und in diesem Zusammenhang sowohl die Krise in Gaza als auch die Situation bezüglich des Iran bewertet hätten.

BEKRÄFTIGUNG DER BEZIEHUNGEN ZU ISRAEL

In seiner Rede betonte Biden, dass sie an der Seite Israels stünden, angesichts möglicher Bedrohungen durch den Iran gegen Israel: "Wir haben bei unserem Treffen auch die ernsthafte Drohung eines iranischen Angriffs auf Israel besprochen. Wie ich bereits gegenüber Premierminister Netanjahu sagte: Unser Sicherheitsversprechen an Israel angesichts der Bedrohungen durch den Iran und seine Stellvertreter in der Region ist unerschütterlich. Ich wiederhole: unerschütterlich", sagte er und betonte, dass sie alles tun würden, um die Sicherheit Israels zu gewährleisten.

AUFMERKSAMKEIT AUF GAZA GELENKT

Biden erklärte, dass sie bei seinem letzten Gespräch mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu die Krise in Gaza umfassend erörtert hätten und er ihm seine diesbezüglichen Sorgen deutlich mitgeteilt habe.

Der US-Präsident berichtete, dass die in den letzten Tagen erhöhte humanitäre Hilfe für Gaza nicht ausreiche und er die Regierung Netanjahu aufgefordert habe, die Einfuhr von mehr Hilfsgütern zu gestatten. Biden merkte an, dass er auch das Thema der Verringerung ziviler Opfer zur Sprache gebracht und Netanjahu seine Besorgnis darüber übermittelt habe.

Biden, der sagte, dass sie die humanitären Hilfsbemühungen genau verfolgten, um eine Eskalation der humanitären Krise in Gaza zu verhindern, und dass dies eng mit einem Waffenstillstandsabkommen zusammenhänge, erklärte: "Der Entwurf (für ein Waffenstillstandsabkommen) wurde der Hamas vorgelegt; sie müssen den von uns gemachten Vorschlag bewerten und vorankommen. Die Geiseln müssen in ihre Häuser zurückkehren, und gleichzeitig brauchen wir sofort einen sechswöchigen Waffenstillstand".