US-Präsident Trump setzt Hamas eine Frist
US-Präsident Donald Trump hat der Hamas eine Frist bis zum 6. Oktober um 01:00 Uhr gesetzt und erklärt, dass bei Ausbleiben eines Friedensabkommens harte Maßnahmen ergriffen werden.
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US-Präsident Donald Trump hat eine ernste Warnung an die Hamas gerichtet, um einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten zu erreichen. Trump erklärte, dass ein großer Konflikt vermieden werden könne, wenn alle Geiseln freigelassen würden.
In seiner Erklärung betonte Trump, dass palästinensische Zivilisten in Sicherheitszonen gelangen könnten, wo sie gut geschützt würden. Er unterstrich, dass der Hamas eine letzte Chance gegeben werde, und kündigte an, dass in Zusammenarbeit mit den mächtigen Ländern des Nahen Ostens und Israel eine Einigung erzielt worden sei, um Frieden zu schaffen. Er sagte, dieses Abkommen verschone das Leben der Hamas-Kämpfer und sei der ganzen Welt bekannt.
Trump sagte: "Der Frieden im Nahen Osten wird auf die eine oder andere Weise erreicht werden. Die Gewalt muss enden und alle Geiseln müssen freigelassen werden." Er betonte, dass das Abkommen spätestens bis Sonntagabend um 18:00 Uhr (Washingtoner Zeit) erreicht werden müsse; andernfalls würden beispiellose Maßnahmen gegen die Hamas ergriffen werden.
Trump erklärte, dass die Hamas innerhalb von 3 bis 4 Tagen auf den von ihm vorgelegten Friedensplan für einen Waffenstillstand im Gazastreifen antworten müsse. "Wir werden sehen, was in 3 bis 4 Tagen passiert. Die Hamas wird entweder zustimmen oder nicht; wenn sie es nicht tut, werden die Folgen sehr traurig sein", sagte Trump, forderte die sofortige Freilassung der Gefangenen im Gazastreifen und merkte an, dass es bei den Verhandlungen wenig Spielraum gebe.