US-Regierung drückt den Startknopf für Öl in Venezuela
Die Trump-Regierung hat offizielle Kontakte zu US-Ölunternehmen aufgenommen, um neue Investitionen im venezolanischen Energiesektor zu prüfen. Beamte des Energie- und Außenministeriums leiten den Prozess engmaschig.
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Unter der Führung von US-Präsident Donald Trump hat die amerikanische Regierung Berichten zufolge strategische Schritte in Richtung von Energieinvestitionen in Venezuela unternommen. Wie bekannt wurde, hat die Regierung Gespräche mit führenden amerikanischen Energieunternehmen aufgenommen, um das Erdölpotenzial in Venezuela zu bewerten.
In einer Erklärung des Weißen Hauses wurde mitgeteilt, dass die Gespräche unter der Leitung von Energieminister Chris Wright und Außenminister Marco Rubio geführt werden. Ein mit der Angelegenheit vertrauter Beamter erklärte, dass die Kommunikation mit den Unternehmen aufgenommen wurde und der Prozess fortgesetzt werde.
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, fasste die Ziele der Regierung zusammen: „Wie Präsident Trump bereits betont hat, freut er sich darauf, mit amerikanischen Ölunternehmen an neuen Investitionen und Möglichkeiten in Venezuela zu arbeiten.“
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf Venezuela, das über eine der weltweit größten Erdölreserven verfügt. Die US-Regierung plant, eine aktive Rolle beim Wiederaufbau der Wirtschafts- und Energieinfrastruktur des Landes nach einem militärischen Eingreifen zu spielen. Präsident Trump hatte zuvor erklärt: „Wir werden die großen US-Ölkonzerne (in Venezuela) einsetzen; sie werden Milliarden von Dollar investieren, um die Ölinfrastruktur zu reparieren, und anfangen, Geld für das Land zu verdienen.“
Diese Kontakte mit den amerikanischen Ölriesen markieren eine kritische Phase, sowohl im Hinblick auf den Start neuer Projekte in Venezuela als auch für die globale Energiestrategie der USA.