US-Sondergesandter Barrack: Berichte über US-Ermutigung an Syrien sind unbegründet

Der US-Botschafter in Ankara und Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, erklärte: „Berichte, wonach die USA Syrien dazu ermutigt hätten, Truppen in den Libanon zu entsenden, sind falsch und unbegründet.“

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Während die Spannungen in der Region durch die Konflikte zwischen dem Iran sowie den USA und Israel zunehmen, äußerte sich der US-Botschafter in Ankara und Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, zu den Vorwürfen gegen Syrien und die USA.

Barrack wies Berichte in der internationalen Presse, wonach die USA Syrien dazu ermutigt hätten, Truppen in die Region zu entsenden, um die Entwaffnung der Hisbollah im Libanon zu unterstützen, entschieden zurück.

Barrack betonte, dass die betreffenden Berichte nicht der Wahrheit entsprächen, und erklärte: „Berichte, wonach die USA Syrien dazu ermutigt hätten, Truppen in den Libanon zu entsenden, sind falsch und unbegründet.“

Glückwünsche zum Öl-Abkommen zwischen Erbil und Bagdad

Barrack ging zudem auf das Abkommen zwischen der Regionalregierung Kurdistan (KRG) und der irakischen Zentralregierung ein, das den Transport von Öl aus dem Nordirak über die Türkei vorsieht.

Barrack gratulierte den Regierungen in Erbil und Bagdad und erklärte, dass die Parteien einen entscheidenden Schritt zur Fortsetzung der Energieexporte und zur Steigerung des regionalen Wohlstands unternommen hätten.

In seiner Botschaft sagte Barrack: „Ich danke Erbil und Bagdad für die Einigung, die in dieser kritischen Zeit den Neustart der Energieexporte und die Steigerung des Wohlstands in der Region ermöglicht.

Ihr Mut, Ihre entschlossene Zusammenarbeit und Ihr Engagement für die Diplomatie sind äußerst wertvoll. Die USA sind voll und ganz entschlossen, diese Bemühungen in dieser Krisenzeit zu unterstützen.“