US-Sondergesandter für Syrien, Barrack, traf sich mit dem Anführer der Terrororganisation SDF, Mazlum Abdi
Der US-Botschafter in der Türkei und Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, traf sich mit Mazlum Abdi, dem Anführer der SDF, dem syrischen Ableger der Terrororganisation PKK/YPG.
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Der US-Botschafter in der Türkei und Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, setzt seine Gespräche in der Region Kurdistan im Irak (IKRG) fort, nachdem er zuvor Kontakte im Irak geknüpft hatte. Barrack traf sich in der Stadt Sulaimaniyya mit dem Vorsitzenden der Patriotischen Union Kurdistans (PUK), Bafel Dschalal Talabani, und Mazlum Abdi, dem Anführer der SDF, dem syrischen Ableger der Terrororganisation PKK/YPG.
In einer Erklärung des PUK-Pressebüros wurde mitgeteilt, dass auch das PUK-Politbüromitglied Kubad Dschalal Talabani bei dem Treffen anwesend war. Dabei seien der Umsetzungsprozess des am 29. Januar 2026 zwischen der SDF und der syrischen Regierung unterzeichneten Abkommens sowie die Beseitigung der Hindernisse in diesem Prozess erörtert worden. In der Erklärung hieß es weiter, dass bei dem Treffen die Notwendigkeit betont wurde, die Rechte aller Bevölkerungsgruppen in Syrien zu respektieren. Zudem sei Unterstützung für die Bemühungen signalisiert worden, die darauf abzielen, die Stabilität in der Region zu festigen und dem syrischen Staat zu ermöglichen, wieder eine aktive Rolle in der internationalen Gemeinschaft einzunehmen.
Bei dem Treffen erklärten die Parteien zudem ihre Bereitschaft, zu einer politischen Roadmap beizutragen, die die Rechte aller Seiten in Syrien schützen soll.
Barrack hatte zuvor in der Stadt Erbil in der Region Kurdistan im Irak (IKRG) Gespräche mit dem Vorsitzenden der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP), Masud Barzani, dem Präsidenten der Region Kurdistan, Nêçîrvan Barzanî, und Premierminister Masrur Barzani geführt.