USA geben bekannt: 3 Soldaten getötet

Das US-Militär hat bekannt gegeben, dass bei den von Iran eingeleiteten Vergeltungsangriffen drei Soldaten ums Leben kamen und fünf weitere verletzt wurden.

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Das US-Militär hat erklärt, dass infolge der von Iran eingeleiteten Vergeltungsangriffe drei US-Soldaten getötet und fünf weitere verletzt wurden. Iran, das von den USA und Israel ins Visier genommen wurde, führt als Reaktion Vergeltungsschläge durch. Die Angriffe Irans richten sich nicht nur gegen Israel, sondern auch gegen US-Stützpunkte in der Region.

DER ANGRIFF „OPERATION EPIC FURY“ UND DIE FOLGEN

Das US-Militär gab diese Verluste im Rahmen der gegen Iran laufenden Operation mit dem Namen „Operation Epic Fury“ bekannt. In der Erklärung wurde zudem darauf hingewiesen, dass mehrere Soldaten Splitterverletzungen und Gehirnerschütterungen erlitten haben. Die medizinische Behandlung der verletzten Soldaten dauert an; es wurde mitgeteilt, dass diese Soldaten wieder in den Dienst zurückkehren werden.

STELLUNGNAHME DES CENTCOM

In einer Erklärung des US-Zentralkommandos (CENTCOM) hieß es, dass die Operationen andauern und die Bemühungen zur Gegenwehr fortgesetzt werden. Es wurde betont, dass sich die Lage dynamisch entwickle, und erklärt: „Aus Respekt vor den Familien werden wir zusätzliche Informationen, einschließlich der Identität unserer Gefallenen, erst 24 Stunden nach der Benachrichtigung der Angehörigen bekannt geben.“

WAS WAR VORHER GESCHEHEN?

Bei den Luftangriffen, die am 28. Februar von Israel und den USA gegen Iran gestartet wurden, waren hochrangige iranische Persönlichkeiten das Ziel. Dabei kamen unter anderem der religiöse Führer Irans, Ayatollah Ali Khamenei, der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, Generalmajor Abdolrahim Mousavi, und der iranische Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh ums Leben. Das US-Militär hatte zudem kürzlich eine Grundschule angegriffen und dabei über 150 Mädchen getötet.

Als Vergeltung für diese Angriffe hatte Iran neben Israel auch US-Stützpunkte in der Region ins Visier genommen, insbesondere in Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain.