USA geben Iran 48-Stunden-Frist: 'Letzte Chance vor einer Operation gegen Chamenei'
Während die Spannungen zwischen den USA und dem Iran anhalten, hat die Regierung in Washington Teheran ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt. US-Beamte erwarten, dass die iranische Führung innerhalb dieser Frist einen detaillierten Vorschlag für ein Atomabkommen vorlegt. Andernfalls wird behauptet, dass Präsident Trump eine groß angelegte Operation einleiten könnte, die auf den religiösen Führer des Iran, Ali Chamenei, abzielen könnte.
12punto
US-Unterhändler haben mitgeteilt, dass sie bereit seien, neue Gespräche in Genf aufzunehmen, falls der Iran innerhalb von 48 Stunden einen Vorschlag zur Atomfrage unterbreitet.
Laut Axios plant die Regierung in Washington, unmittelbar nach Erhalt des iranischen Atomvorschlags am Freitag neue Verhandlungen zwischen den Parteien in Genf zu beginnen.
Ein US-Beamter, der anonym bleiben wollte, erklärte: „Wenn der Iran einen Entwurf vorlegt, sind die USA bereit, sich am Freitag in Genf zu treffen, um detaillierte Verhandlungen aufzunehmen und zu prüfen, ob eine nukleare Einigung erzielt werden kann.“ Der Beamte wies zudem darauf hin, dass auch die Möglichkeit eines vorläufigen Abkommens geprüft werden könnte, bevor eine endgültige nukleare Einigung erzielt wird.
EINSCHÄTZUNG ALS 'LETZTE CHANCE'
Dem Bericht zufolge bewerten US-Beamte die aktuelle diplomatische Initiative als „letzte Chance“, die Präsident Trump gewährt, bevor er eine groß angelegte Operation gegen den Iran einleitet. Behauptungen zufolge steht bei dieser Operation der religiöse Führer des Iran, Ali Chamenei, im Visier.