USA heben den 'vorübergehenden Schutzstatus' für venezolanische Migranten auf

Die US-Heimatschutzministerin Kristi Noem gab bekannt, dass der unter der vorherigen Regierung von Joe Biden eingeführte 'vorübergehende Schutzstatus' für venezolanische Migranten aufgehoben wurde.

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In den USA wurde die Aufhebung des 'vorübergehenden Schutzstatus' für venezolanische Migranten bekannt gegeben. 

Noem äußerte sich in einem Interview bei Fox News zu dem 'vorübergehenden Schutzstatus', der venezolanischen Migranten gewährt worden war.

Noem erklärte, dass für venezolanische Migranten in den USA nun derselbe Prozess wie für andere Migranten gelten werde. Sie betonte, dass die Situation dieser Personen individuell geprüft und entsprechend gehandelt werde.

Noem erklärte, dass die unter Biden eingeführte Regelung, die venezolanischen Migranten einen 'vorübergehenden Schutzstatus' gewährte, nicht verlängert werde. Man werde nicht zulassen, dass die Entscheidungen der vorherigen Regierung einem 'die Hände binden'.

Gemäß der unter Joe Biden eingeführten Regelung war Personen aus Venezuela für einen Zeitraum von 18 Monaten ein 'vorübergehender Schutzstatus' gewährt worden.

Von diesem Status, der während der Amtszeit Bidens Personen aus Ländern mit Naturkatastrophen oder bewaffneten Konflikten gewährt wurde, profitierten etwa 1 Million Menschen aus 17 Ländern.