Stellungnahme der USA zur Iran-Operation: 'Große Wellen kommen, wir fangen gerade erst an'
Das Pentagon hat angekündigt, dass die militärischen Aktivitäten gegen den Iran verstärkt fortgesetzt werden. Es wurde berichtet, dass ein U-Boot der US-Marine in internationalen Gewässern das iranische Kriegsschiff namens „Soleimani“ mit einem Torpedo versenkt hat.
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US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und der Vorsitzende des Gemeinsamen Generalstabs, General Dan Caine, traten zum zweiten Mal vor die Kameras, um über die gegen den Iran begonnenen Militäroperationen zu sprechen. In den Erklärungen wurde mitgeteilt, dass die amerikanische Marine ein iranisches Kriegsschiff in internationalen Gewässern ins Visier genommen und mit einem Torpedoangriff versenkt habe.
Minister Hegseth betonte, dass dies das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg sei, dass ein feindliches Kriegsschiff bei einem solchen Angriff versenkt wurde, und erklärte: „Ein iranisches Kriegsschiff, das sich in internationalen Gewässern sicher wähnte, wurde von einem amerikanischen U-Boot mit einem Torpedo versenkt.“ Hegseth wies darauf hin, dass das versenkte Schiff nach dem 2020 von den USA getöteten iranischen General Qasem Soleimani benannt war, und sagte: „Ich glaube, der Präsident hat ihn zweimal erwischt.“
Pentagon-Beamte betonten in dem Briefing, dass die Luftstreitkräfte der USA und Israels in den kommenden Tagen die absolute Kontrolle über den iranischen Luftraum anstreben. Hegseth deutete an, dass sich die Operationen beschleunigen würden, und äußerte sich wie folgt:
„Wie Präsident Trump sagte, kommen größere Wellen. Wir fangen gerade erst an. Wir werden nicht langsamer, wir beschleunigen.“
In diesem Zusammenhang wurde erklärt, dass die USA ihre Angriffe auf das iranische Raketenprogramm, militärische Industrieanlagen und militärische Führungskräfte ausweiten werden. Der Minister betonte, dass eine militärische Operation niemals ein „fairer Kampf“ sei und auch nie sein werde, und sagte: „Wir schlagen zu, wenn sie schwach sind, und genau so sollte es sein.“
Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass die Spannungen in der Region weiter rapide zunehmen und in den kommenden Tagen mit einer Zunahme diplomatischer und militärischer Aktivitäten zu rechnen ist.