USA liefern zum 13. Mal humanitäre Hilfe aus der Luft in den Gazastreifen

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) gab bekannt, dass zum 13. Mal humanitäre Hilfe aus der Luft in den Norden des Gazastreifens geliefert wurde, um den Grundbedarf der Palästinenser zu decken.

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In einer schriftlichen Erklärung des US-Zentralkommandos (CENTCOM) hieß es: "Das US-Zentralkommando hat am 17. März 2024 um 12.06 Uhr Ortszeit humanitäre Hilfe aus der Luft über dem Norden des Gazastreifens abgeworfen, um Zivilisten zu unterstützen, die von den anhaltenden Konflikten betroffen sind."

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass bei der 13. Luftoperation zwei C-17 Globemaster III-Flugzeuge der US-Luftwaffe sowie US-Soldaten, die auf den Abwurf von Hilfsgütern aus der Luft spezialisiert sind, zum Einsatz kamen.

Es wurde mitgeteilt, dass die per Fallschirm abgeworfenen Hilfspakete mindestens 28.800 Mahlzeiten und 34.500 halbliterflaschen Wasser enthielten.

In der Erklärung wurde zudem festgehalten, dass die Luftbrücken, die die USA gemeinsam mit anderen Ländern durchführen, dazu dienen, "das Leid der Menschen zu lindern", und dass diese Hilfsmaßnahmen, die "den Zugang der Zivilbevölkerung zu lebenswichtigen Gütern ermöglichen", fortgesetzt werden sollen.