USA warnen Iran vor Lieferung ballistischer Raketen

Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates (NSC) des Weißen Hauses, Sean Savett, erklärte, dass eine Lieferung ballistischer Raketen durch den Iran an Russland zum Tod weiterer ukrainischer Zivilisten führen könnte.

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Savett äußerte sich zu Berichten, wonach "der Iran Russland ballistische Raketen zur Verfügung gestellt habe".

Ohne die Richtigkeit dieser Berichte zu kommentieren, bewertete Savett die Lage wie folgt: "Sollte der Iran Russland in irgendeiner Form ballistische Raketen liefern, würde dies zeigen, dass der Iran seine Unterstützung für Russland im Krieg gegen die Ukraine dramatisch ausgeweitet hat, und (diese Situation) würde zum Tod weiterer ukrainischer Zivilisten führen."

"IRANS HALTUNG GEGENÜBER RUSSLAND HAT SICH NICHT GEÄNDERT"

Die Ständige Vertretung des Iran bei den Vereinten Nationen (UN) nahm ebenfalls schriftlich Stellung zu den Fragen bezüglich dieser Berichte.

In der Erklärung, in der mitgeteilt wurde, dass sich die Haltung des Iran gegenüber Russland nicht geändert habe, hieß es: "Der Iran betrachtet die Bereitstellung militärischer Hilfe für die Konfliktparteien, die zu einem Anstieg der menschlichen Verluste, zur Zerstörung der Infrastruktur und zur Abkehr von Waffenstillstandsverhandlungen führt, als unmenschlich."

In der Erklärung wurde zudem betont: "Aus diesem Grund unterlässt der Iran nicht nur selbst solche Handlungen, sondern fordert auch andere Länder dazu auf, die Waffenlieferungen an die am Konflikt beteiligten Parteien einzustellen."