Aufsehenerregende Momente beim Besuch in Damaskus: Al-Dschulani verweigerte Handschlag mit deutscher Ministerin

Der Anführer der HTS, Mohammed al-Dschulani (Ahmed Schara), der die neue Führung in Syrien übernommen hat, verweigerte der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock bei ihrem Besuch in Damaskus den Handschlag.

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Nach dem Sturz des Regimes von Baschar al-Assad in Syrien dauern die Besuche bei der neuen Führung unter der Leitung des HTS-Anführers Mohammed al-Dschulani (Ahmed Schara) an.

Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot und seine deutsche Amtskollegin Annalena Baerbock trafen sich im Präsidentenpalast in der Hauptstadt Damaskus mit dem HTS-Anführer al-Dschulani.

Die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, hatte zuvor angekündigt, dass der Syrien-Besuch von Barrot und Baerbock im Namen der EU erfolge.

BAERBOCK WURDE DER HANDSCHLAG VERWEIGERT

Die deutsche Außenministerin Baerbock und der französische Außenminister Barrot wurden in Damaskus von HTS-Vertretern empfangen. Während die HTS-Vertreter Barrot die Hand schüttelten, verweigerten sie Baerbock den Handschlag, da sie eine Frau ist. Auch al-Dschulani, der mit den beiden Ministern zusammentraf, schüttelte Baerbock nicht die Hand.