Donald Trump feiert Wahlsieg mit FETÖ-Mitglied Enes Kanter
Der zum US-Präsidenten gewählte Donald Trump hat den flüchtigen FETÖ-Anhänger Enes Kanter zu seiner ersten Feier nach dem Wahlsieg eingeladen. Es fiel auf, dass Trump sich intensiv mit Kanter, dem sogenannten 'geistigen Sohn' des FETÖ-Anführers Fetullah Gülen, beschäftigte.
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Während seiner ersten Amtszeit zwischen 2016 und 2020 hatte Trump die Türkei mehrfach bedroht, um die Auslieferung von Andrew (Pastor) Brunson zu erzwingen, der in Izmir wegen Spionageaktivitäten verhaftet und verurteilt worden war.
Im Bericht der ermittelnden Staatsanwaltschaft war die Information enthalten, dass Brunson Verbindungen zur PKK und FETÖ unterhielt.
Es ist bekannt, dass auch Marco Rubio, den Trump für das Amt des US-Außenministers vorgeschlagen hat, enge Beziehungen zur FETÖ und Kanter pflegt und 'Sanktionen gegen die Türkei' gefordert hat.
Es bleibt abzuwarten, welche Haltung Donald Trump gegenüber den FETÖ-Mitgliedern in den USA einnehmen wird und wie er sich bei den Gesprächen über deren Auslieferung an die Türkei verhalten wird.