Mexiko steht für Gaza auf: Alle Verbindungen zu Israel sollen gekappt werden

Eine große Menschenmenge versammelte sich in der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt zu einem bemerkenswerten Protest, bei dem ein sofortiger Waffenstillstand in Gaza und der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel gefordert wurden.

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In Brasilien, Chile und Mexiko haben Tausende Menschen ihre Stimme gegen die anhaltenden Angriffe Israels auf Gaza erhoben. Bei den in den drei Ländern gleichzeitig abgehaltenen Protestmärschen standen Botschaften der Unterstützung für Palästina im Vordergrund.

Demonstranten, die sich in der brasilianischen Metropole São Paulo versammelten, zogen mit palästinensischen Flaggen und Schildern, die die Angriffe Israels verurteilten, durch das Stadtzentrum. Die Demonstranten appellierten an Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und forderten den „Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel“.

Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen und Abgeordnete unterstützten die Aktion. Die Teilnehmer machten auf die humanitäre Krise in Gaza aufmerksam und riefen die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf.

Ähnliche Szenen spielten sich in der chilenischen Hauptstadt Santiago ab. Hunderte Menschen zogen mit palästinensischen Flaggen durch die Straßen und forderten ein Ende der israelischen Angriffe auf Gaza. Die chilenischen Demonstranten forderten ebenfalls von Präsident Gabriel Boric den „Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel“.

In der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt hielt eine große Menschenmenge einen Marsch ab, um einen sofortigen Waffenstillstand in Gaza zu fordern.

Während die Demonstranten mit ihren Transparenten in Richtung Stadtzentrum zogen, skandierten sie wiederholt Parolen gegen Israel.

Die Aktivisten betonten, dass die internationale Gemeinschaft handeln müsse, um das dortige Leid so schnell wie möglich zu beenden.