Zweiter Cyberangriff Israels auf die Hisbollah: Funkgeräte zur Explosion gebracht

Im Libanon wurden Funkgeräte, die von Hisbollah-Mitgliedern genutzt wurden, zur Explosion gebracht; dabei kamen nach Angaben 9 Menschen ums Leben und Hunderte wurden verletzt.

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Nach der Explosion von Pagern, die von Hisbollah-Mitgliedern im Libanon verwendet wurden, sind nun Funkgeräte detoniert.

Im Süden des Landes, in den südlichen Vororten der Hauptstadt Beirut und in der Bekaa-Ebene waren Explosionsgeräusche zu hören.

Eine der Explosionen ereignete sich in der Nähe einer Trauerfeier für die Opfer, die bei der gestrigen Pager-Explosion ums Leben gekommen waren.

Die offizielle libanesische Nachrichtenagentur gab bekannt, dass bei den Explosionen in der Region Bekaa mindestens 3 Menschen ums Leben gekommen sind.

Das libanesische Gesundheitsministerium teilte mit, dass durch die Explosion der Funkgeräte mindestens 9 Menschen getötet und mehr als 300 weitere verletzt wurden.

Es wurde bekannt, dass durch die Explosion der Funkgeräte auch Dutzende weitere Personen verletzt wurden. Libanesische Sicherheitskreise berichteten, dass die Funkgeräte vor etwa 5 Monaten von der Hisbollah gekauft wurden, zeitgleich mit den gestern explodierten Pagern. Israel wurde für den gestrigen Angriff verantwortlich gemacht.

ISRAEL LÄSST FUNKGERÄTE EXPLODIEREN – STELLUNGNAHME AUS DEN USA

Israel hat erneut einen Cyberangriff auf die libanesische Hisbollah verübt. Diesmal brachte Israel Funkgeräte zur Explosion und verletzte Hunderte Menschen. Zu diesem Thema gab es eine bemerkenswerte Erklärung von US-Außenminister Blinken.

Es wurde ein neuer Cyberangriff auf Kommunikationsgeräte verübt, die von Hisbollah-Mitgliedern im Libanon genutzt werden. Die von der Hisbollah verwendeten Handfunkgeräte explodierten erneut im Süden des Landes und im Süden der Hauptstadt Beirut.

Zu den seit zwei Tagen andauernden Angriffen äußerte sich US-Außenminister Antony Blinken auf bemerkenswerte Weise.

USA SAGEN 'WIR HABEN KEINE KENNTNIS'

Blinken erklärte, dass die USA keinerlei Kenntnis über den durchgeführten Angriff hätten. Blinken, der sich bereits zu den gestrigen Angriffen ähnlich geäußert hatte, teilte mit, dass die USA in keiner Weise in den Vorfall verwickelt seien und keine Einschätzung darüber abgeben würden, wer für den Vorfall verantwortlich sei.