Vier Journalisten bei israelischen Angriffen getötet
Bei den Angriffen der israelischen Armee auf den Gazastreifen sind vier weitere Journalisten ums Leben gekommen. Nach Angaben des Medienbüros der Regierung in Gaza wurden seit dem 7. Oktober insgesamt 147 Journalisten getötet.
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In einer schriftlichen Erklärung des Medienbüros der Regierung in Gaza wurden Informationen zu den Journalisten veröffentlicht, die seit Beginn der israelischen Angriffe am 7. Oktober 2023 im Gazastreifen getötet wurden.
In der Erklärung hieß es: "Im Zuge des Völkermordkrieges im Gazastreifen sind vier weitere Journalisten, darunter eine Frau, als Märtyrer gefallen". Es wurde mitgeteilt, dass die Zahl der seit dem 7. Oktober 2023 im Gazastreifen getöteten Journalisten auf 147 gestiegen ist.
Es wurde darauf hingewiesen, dass die bei dem israelischen Angriff getötete Journalistin Amine Mahmud Hamid als Programmmoderatorin und Presse-Redakteurin bei verschiedenen palästinensischen Medienorganisationen tätig war.
SEIT DEM 7. OKTOBER...
Bei den israelischen Angriffen auf den Gazastreifen seit dem 7. Oktober wurden mindestens 35.272 Palästinenser getötet, darunter 15.103 Kinder und 9.849 Frauen; 79.205 Menschen wurden verletzt.
Während berichtet wird, dass sich unter den Trümmern noch immer Tausende Tote befinden, wird auch die zivile Infrastruktur zerstört, indem Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen, in denen die Bevölkerung Zuflucht gesucht hat, gezielt angegriffen werden.