Vorabvereinbarung zwischen den USA und dem Iran
Es ist vorgesehen, dass die Vorabvereinbarung, an der die USA und der Iran arbeiten, unter dem Namen „Islamabad-Erklärung“ bekannt gegeben wird und eine neue Verhandlungsrunde am 5. Juni stattfindet.
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In den seit langem andauernden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Diplomatischer Quellen zufolge wird erwartet, dass die Vorabvereinbarung, auf die sich die Parteien geeinigt haben, als „Islamabad-Erklärung“ bezeichnet wird. Dieses vorläufige Dokument soll den Grundstein für eine umfassendere und endgültige Vereinbarung legen.
Eine neue Runde der Gespräche zwischen den beiden Ländern ist für den 5. Juni geplant. Die Delegationen werden jedoch nicht direkt am selben Tisch sitzen, bis der eigentliche Einigungsprozess beginnt; die Kontakte werden weitgehend indirekt verlaufen.
Es heißt, dass Pakistan, das bei den Verhandlungen als Vermittler fungiert, das Memorandum of Understanding, das den Charakter einer Vorabvereinbarung hat, ohne die persönliche Anwesenheit der Parteien eigenständig verkünden wird. Dieser Schritt soll den diplomatischen Prozess erleichtern, bevor offizielle Gespräche zwischen den beiden Staaten aufgenommen werden.
US-Präsident Donald Trump hatte in seiner jüngsten Bewertung gestern mit den Worten „Die letzten Elemente und Details der Vereinbarung werden derzeit diskutiert und in Kürze bekannt gegeben“ darauf hingewiesen, dass weitgehend ein Konsens mit dem Iran erzielt wurde.
Es wird erwartet, dass in den kommenden Tagen weitere Details zur Vereinbarung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.