Waffenalarm in der Nähe des Weißen Hauses: Verdächtiger angeschossen! Erste Bilder vom Tatort eingetroffen
Schüsse in der Umgebung des Weißen Hauses lösten Panik aus. Der US-Geheimdienst Secret Service teilte mit, dass ein junger, bewaffneter Verdächtiger von der Polizei angeschossen, verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.
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In der US-Hauptstadt Washington hat ein bewaffneter Vorfall in der Nähe des Weißen Hauses kurzzeitig für Sicherheitsalarm gesorgt. Behörden gaben bekannt, dass eine Person, die als bewaffnet gemeldet wurde, von der Polizei angeschossen wurde.
TATORT: KRITISCHE KREUZUNG
In einer Erklärung eines Beamten des US-Geheimdienstes Secret Service hieß es, dass an der Kreuzung von Independence Avenue und 15th Street gegen einen Verdächtigen vorgegangen wurde, der als bewaffnet eingestuft wurde. Der Verdächtige sei durch Polizeischüsse außer Gefecht gesetzt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht worden.
Der Beamte machte keine Angaben zum Gesundheitszustand des Verdächtigen, beschrieb die Person jedoch als „jung“.
SCHÜSSE LÖSTEN ALARM AUS
Während berichtet wurde, dass am Nachmittag Ortszeit Schüsse in der Umgebung des Weißen Hauses zu hören waren, wurden die vor Ort arbeitenden Pressevertreter aus Sicherheitsgründen vom Secret Service in den Briefing-Raum gebracht.
Kurze Zeit später wurde nach einer Bewertung mitgeteilt, dass keine aktive Bedrohung mehr bestehe und der Alarmzustand aufgehoben wurde.
SICHERHEITSMASSNAHMEN AUF KAMERA FESTGEHALTEN
Auf Aufnahmen, die von einigen Journalisten während des Vorfalls im Weißen Haus gemacht wurden, war zu sehen, wie die Teams des Secret Service schnell Sicherheitsvorkehrungen trafen.
In einer Erklärung des US-Geheimdienstes auf der Social-Media-Plattform X wurde zudem mitgeteilt, dass auf einen bewaffneten Vorfall unter Beteiligung eines Polizeibeamten reagiert wurde, eine Person angeschossen wurde und noch keine klaren Informationen zu deren Zustand vorlägen.