Waffenlieferungen an Israel mit Trumps Zustimmung gestartet
Mit der Zustimmung von US-Präsident Donald Trump haben die Waffenlieferungen an Israel wieder an Fahrt gewonnen. 1.800 MK-84-Bomben, die im Hafen von Aschdod eintrafen, wurden an die israelische Luftwaffe verteilt.
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Mit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump wurde die militärische Unterstützung für Israel, die während der Ära von Joe Biden eingeschränkt war, wieder verstärkt. Eine der ersten Amtshandlungen Trumps bestand darin, den Weg für Waffenlieferungen an Israel freizumachen. In diesem Rahmen ist die aus Washington entsandte Munition auf israelischem Boden eingetroffen.
BOMBEN AN LUFTWAFFENSTÜTZPUNKTE VERTEILT
Nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums erreichte die Lieferung in der vergangenen Nacht den Hafen von Aschdod. Die dort auf Lastwagen verladenen Bomben wurden zu verschiedenen Stützpunkten der israelischen Luftwaffe transportiert. Es wird davon ausgegangen, dass die eingetroffene Munition insbesondere bei den Angriffen im Gazastreifen eingesetzt werden soll.
BEKANNT ALS EINE DER VERHEERENDSTEN BOMBEN
Es wurde bekannt gegeben, dass sich auf dem Schiff, das Aschdod erreichte, insgesamt 1.800 MK-84-Bomben befanden. Die MK-84, die größte Bombe der Mark-80-Serie, wiegt etwa 1 Tonne und besitzt die Kraft, dicke Beton- und Metalloberflächen zu durchschlagen. Diese Munition aus US-Produktion ist für ihre großflächige Zerstörungswirkung bekannt.
76 TONNEN WAFFENUNTERSTÜTZUNG DER USA FÜR ISRAEL
Der israelische Verteidigungsminister Yisrael Katz erklärte, dass die eingetroffene Munition von großer strategischer Bedeutung für die israelische Armee (IDF) und die Luftwaffe sei. Katz äußerte: "Die Munitionslieferung, die heute Nacht Israel erreichte, ist ein entscheidender Schritt, der die Stärke unserer Armee erhöht." Damit hat die Gesamtmenge der von den USA an Israel gelieferten Munition die Marke von 76 Tonnen überschritten.
POLITISCHE UNTERSTÜTZUNG DER USA FÜR ISRAEL
US-Außenminister Marco Rubio traf gestern Nacht als erste Station seiner Nahostreise in Israel ein. Rubio traf sich dort mit israelischen Vertretern und betonte erneut die unerschütterliche Unterstützung der USA für Israel.