Waldbrand durch Versuch ausgelöst, eingeschläferten Hund zu verbrennen
Ein Waldbrand im Westen von Colorado wurde laut Ermittlungen dadurch ausgelöst, dass eine Person versuchte, ihren gerichtlich eingeschläferten Hund zu verbrennen. Den Untersuchungen der örtlichen Behörden zufolge löste die Person, die den Hund verbrennen wollte, der zuvor mit einem anderen Hund in einen Kampf geraten war, das Feuer aus, das auch privaten Besitz beschädigte.
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Es wurde festgestellt, dass ein Waldbrand im Westen des US-Bundesstaates Colorado dadurch entstand, dass eine Person versuchte, ihren eingeschläferten Hund zu verbrennen.
Die örtlichen Behörden, die die Ursache des Waldbrandes untersuchten, kamen zu dem Schluss, dass die Person, die ihr Haustier verbrennen wollte – welches aufgrund einer Beißerei mit einem anderen Hund gerichtlich eingeschläfert worden war –, den Waldbrand auslöste, der auch privaten Besitz, einschließlich einer Hütte, beschädigte.
Gerichtsunterlagen zufolge wird die Person, die den Waldbrand verursachte, wegen Brandstiftung und Hausfriedensbruchs angeklagt.
Wie die Denver Post berichtet, erklärten die Behörden, dass die Person, die am 1. August versuchte, ihren eingeschläferten Hund zu verbrennen, das Feuer entfachte, einen Schaden von 200.000 Dollar verursachte und eine Fläche von 128 Quadratkilometern niederbrannte.