Warnung der iranischen Revolutionsgarden an bewaffnete Gruppen: „Der Iran wird für sie zum Grab“
Die Revolutionsgarden haben bewaffnete Gruppen davor gewarnt, sich an Angriffen auf den Iran zu beteiligen, und kündigten eine harte Reaktion auf den „kleinsten Fehler“ an.
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Das Kommando der Landstreitkräfte der iranischen Revolutionsgarden hat eine scharfe Warnung an bewaffnete Gruppen ausgesprochen, ohne diese namentlich zu nennen, sich nicht an Angriffen auf das Land zu beteiligen.
Wie die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars berichtet, wurde in der Erklärung gefordert, dass Gruppen, die als „Terror-Elemente“ bezeichnet wurden, sich nicht an Angriffsversuchen gegen den Iran beteiligen sollten. Die Revolutionsgarden erklärten, dass der Iran für diese Gruppen „zum Grab werden“ würde, sollten sie „den kleinsten Fehler“ begehen.
Die Erklärung wurde im Anschluss an operative Botschaften des iranischen Militärs veröffentlicht. Der Berater des iranischen Armeekommandos, Brigadegeneral Mojtaba Jafari, hatte am selben Tag erklärt, dass Kommandos der Spezialeinheiten 14 Bodenoperationen gegen regimefeindliche bewaffnete Gruppen in Sulaimaniyya und Erbil im Norden des Irak durchgeführt hätten.
Die Regierung in Teheran betrachtet bewaffnete Gruppen, die nach ihren Angaben insbesondere in Grenzregionen operieren, als Bedrohung für die nationale Sicherheit. Die jüngste Erklärung wird als Signal gewertet, dass der Iran seine militärischen und sicherheitspolitischen Maßnahmen gegen diese Gruppen verstärken wird.