Wasserkrise im Iran: Präsident Peseschkian entschuldigt sich bei der Bevölkerung

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat erklärt, dass das Land mit einer ernsten Wasserkrise konfrontiert ist. Zudem entschuldigte sich Peseschkian bei der Bevölkerung für die Stromausfälle der vergangenen Monate.

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Bei der Unterzeichnungszeremonie für ein Energieinvestitionsprojekt im Wert von 17 Milliarden Dollar in der Hauptstadt Teheran ging Peseschkian auf die Probleme im Energiesektor ein. Der Präsident betonte, dass der übermäßige Energieverbrauch eines der grundlegenden Probleme der Gesellschaft sei, und wies auf die Dürre sowie den übermäßigen Wasserverbrauch im Iran hin.

Aufgrund der anhaltenden Dürre im Land wurde berichtet, dass der Wasserstand in den Staudämmen gesunken ist. Die Wasserbehörde von Teheran rief die Bevölkerung am 6. März dazu auf, den Verbrauch um 20 Prozent zu senken, um Wasserknappheit in den Sommermonaten zu vermeiden. 

Peseschkian erklärte, dass sie einen schwierigen Winter hinter sich hätten, und äußerte sich wie folgt:

''Die Gasreserven in unseren Tanks reichten nicht aus, um den Bedarf der Kraftwerke zu decken. Unsere Kollegen im Ministerium für Erdöl und Energie haben große Anstrengungen unternommen, um diesen Mangel auszugleichen, sodass die Bevölkerung nicht ohne Gas blieb. Ich entschuldige mich bei der Bevölkerung für die Stromausfälle. Wir befinden uns derzeit in einer schweren Wasserkrise. Wenn wir das Wasser nicht richtig nutzen, werden wir definitiv Probleme bekommen. Wir müssen eine Kampagne für einen optimalen Wasserverbrauch starten. Wir müssen die Energieknappheit und die Ungleichgewichte lösen, indem wir übermäßigen Verbrauch vermeiden und mit der Zusammenarbeit der Bevölkerung arbeiten.''