Weißes Haus an US-Presse: Offenbar haben sie keinen Zugang zu Google
Das Weiße Haus erklärte, dass einige Medienorgane fälschlicherweise berichteten, es gebe keine Beweise für Unregelmäßigkeiten bei den Ausgaben der Bundesregierung, und fügte hinzu: "Offenbar haben sie keinen Zugang zu dem neuen Recherche-Tool namens Google."
İHA
Während die Schritte von US-Präsident Donald Trump zur Kürzung der öffentlichen Ausgaben weiterhin für Diskussionen sorgen, hat die Trump-Regierung die US-Presse ins Visier genommen.
In einer schriftlichen Erklärung des Weißen Hauses wurde darauf hingewiesen, dass das in den USA ansässige Medienunternehmen New York Times fälschlicherweise berichtet habe, es gebe keine Beweise für Unregelmäßigkeiten bei den Ausgaben der Bundesregierung. Dabei wurde die Aussage getroffen: "Offenbar haben die Times und andere Medienorgane, die ähnlich denken, keinen Zugang zu dem neuen Recherche-Tool namens Google."
In der Erklärung wurde auf einen Bericht des US-Rechnungshofs (GAO) vom April letzten Jahres verwiesen, in dem es heißt: "Keine Behörde der Bundesregierung ist immun gegen Unregelmäßigkeiten.
Es wird geschätzt, dass die Bundesregierung aufgrund von Unregelmäßigkeiten jährlich zwischen 233 Milliarden und 521 Milliarden Dollar an Mitteln verlieren könnte."
In der Erklärung wurde betont, dass Trump "entschlossen ist, ein guter Verwalter der Steuergelder zu sein und unrechtmäßigen sowie verschwenderischen Ausgaben ein Ende zu setzen".