Weißes Haus-Sprecherin Leavitt: Trump hat neben der Diplomatie viele weitere Optionen

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, äußerte sich zu dem für morgen im Oman erwarteten Treffen zwischen US-amerikanischen und iranischen Delegationen: „US-Präsident Donald Trump möchte sehen, ob eine Einigung erzielt werden kann. Ich möchte das iranische Regime daran erinnern, dass der US-Präsident neben der Diplomatie über viele weitere Optionen verfügt.“

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Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, äußerte sich während einer Pressekonferenz im Weißen Haus zu den militärischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran.

Auf die Frage nach dem für morgen im Oman erwarteten Treffen zwischen US-amerikanischen und iranischen Delegationen betonte Sprecherin Leavitt, dass Trump seine Forderungen an die Regierung in Teheran sehr deutlich zum Ausdruck gebracht habe.

Leavitt erklärte: „Der Präsident hat eine sehr klare Haltung zur nuklearen Null-Kapazität eingenommen und möchte sehen, ob eine Einigung erzielt werden kann. Während die Verhandlungen andauern, möchte ich das iranische Regime daran erinnern, dass der US-Präsident neben der Diplomatie über viele weitere Optionen verfügt.“

„Die kubanische Regierung sollte sich bei ihren Äußerungen über Trump klug verhalten“

Die Sprecherin des Weißen Hauses ging während der Pressekonferenz zudem auf die Äußerungen des kubanischen Präsidenten Miguel Díaz-Canel ein, wonach Kuba zu Gesprächen mit den USA bereit sei, diese jedoch ohne Druck oder Vorbedingungen stattfinden müssten.

Leavitt sagte: „Ich denke, dass die kubanische Regierung in ihren letzten Zügen liegt und das Land am Rande des Zusammenbruchs steht. Sie sollten sich bei ihren Äußerungen über den US-Präsidenten klug verhalten. Wie ich jedoch bereits erwähnt habe, ist der Präsident immer bereit, sich auf Diplomatie einzulassen, und ich denke, dass in dieser Hinsicht bereits Gespräche mit der kubanischen Regierung geführt wurden.“