Weißes Haus: Trump wird Dekret zur Aufhebung von Syrien-Sanktionen unterzeichnen

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, kündigte auf einer Pressekonferenz an, dass US-Präsident Donald Trump heute ein Dekret unterzeichnen werde, das einen Großteil der Sanktionen gegen Syrien aufhebt.

İHA

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, äußerte sich im Weißen Haus zur Außenpolitik. Leavitt erklärte auf der Pressekonferenz, dass US-Präsident Donald Trump im Einklang mit seinem Ziel, den Frieden im Nahen Osten wiederherzustellen, die nukleare Kapazität des iranischen Regimes ins Visier genommen habe.

Die Sprecherin des Weißen Hauses sagte: "Der Präsident hat seine gesamte Autorität, einschließlich militärischer Operationen, genutzt, um diese Bedrohung zu beseitigen. Indem er die unmittelbare Bedrohung durch das iranische Atomprogramm beseitigt hat, hat er nicht nur Israel, sondern die ganze Welt sicherer gemacht."

"GAZA IST PRIORITÄT DES PRÄSIDENTEN"

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, betonte, dass der durch Trumps Vermittlung erreichte Waffenstillstand zwischen dem Iran und Israel weiterhin Bestand habe, und sagte: "Unter der Führung des Präsidenten haben Diplomatie und Abschreckung Hand in Hand gearbeitet. Die Beendigung der Konflikte in Gaza bleibt ebenfalls eine Priorität des Präsidenten." Leavitt erklärte, das vorrangige Ziel der Trump-Regierung sei die Freilassung aller Geiseln in Gaza.

"ENTSCHLOSSEN, FÜR EINE FRIEDLICHE ZUKUNFT KONTAKT AUFZUNEHMEN"

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Leavitt, kündigte an, dass Präsident Trump heute ein Dekret unterzeichnen werde, das einen Großteil der US-Sanktionen gegen Syrien aufhebt. Leavitt sagte: "Diese Entscheidung zielt darauf ab, Stabilität und Frieden in Syrien zu fördern." Leavitt stellte klar, dass diese Entscheidung keine Sanktionen gegen das Assad-Regime, Menschenrechtsverletzer, mit dem IS verbundene Gruppen und iranische Stellvertreter umfasse.

Die Sprecherin des Weißen Hauses fügte hinzu: "Der Präsident ist entschlossen, mit der neuen syrischen Führung Kontakt aufzunehmen, um eine friedliche Zukunft zu gestalten."

"ENTSCHLOSSENHEIT GEGEN NUKLEARE BEDROHUNG, DIALOG FÜR DEN FRIEDEN"

Sprecherin Leavitt berichtete, dass der US-Sondergesandte für den Nahen Osten, Steve Witkoff, indirekte Kontakte zu iranischen Vertretern unterhalte, und sagte: "Die Botschaft des Präsidenten ist klar: Entschlossenheit gegen die nukleare Bedrohung, Dialog für den Frieden."

"PERSÖNLICHE EMPATHIE FÜR NETANJAHU"

Karoline Leavitt argumentierte, dass der Prozess gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu die Verhandlungen über Gaza und den Iran erschwere, und sagte: "Präsident Trump empfindet persönliche Empathie für Netanjahu. Da er selbst ungerechte Gerichtsverfahren durchlaufen hat, versteht er dessen Situation genau."

Leavitt ging auch auf das neue Raketenabwehrsystem "Goldene Kuppel" ein, das im Verteidigungshaushalt der Trump-Regierung enthalten ist, und erklärte, dass dies die Abschreckung gegen neue Bedrohungen in der Region erhöhen werde. Sprecherin Karoline Leavitt sagte: "Dieses System wird ein Schutzschild gegen gemeinsame Bedrohungen sein, die die Sicherheit Israels und der USA direkt betreffen."

Auf der Konferenz betonte Leavitt, dass die Trump-Regierung ihre Suche nach einer friedlichen Lösung im Nahen Osten nicht aufgeben werde, und erklärte: "Präsident Trump nutzt das Trio aus Diplomatie, Abschreckung und strategischer Partnerschaft gemeinsam bei komplexen Dossiers wie dem Iran und Syrien."