Weißes Haus will Zugang für einige Nachrichtenagenturen einschränken!
Es wird behauptet, dass das Weiße Haus den Zugang einiger Nachrichtenagenturen zu Pressekonferenzen einschränken will.
12punto
Es wird behauptet, dass das Weiße Haus an einer neuen Regelung arbeitet, die die Teilnahme von Nachrichtenagenturen wie Associated Press (AP), Reuters und Bloomberg an Veranstaltungen im Oval Office oder an Bord der Air Force One einschränken soll. Die Nachrichtenagentur AP hat Einblick in die neue Medienpolitik erhalten, die das Weiße Haus in naher Zukunft umsetzen will.
Sollte die neue Regelung in Kraft treten, wird der Zugang von Agenturen wie AP, Reuters und Bloomberg, die Medienorganisationen weltweit mit Nachrichten versorgen, zu Veranstaltungen und Pressekonferenzen des Weißen Hauses begrenzt.
Im Rahmen des Plans soll ein neues „Pool-System“ für die Teilnahme von Medien an Veranstaltungen an Orten mit begrenztem Platzangebot, wie dem Oval Office oder der Air Force One, vorbereitet werden. Zudem wird behauptet, dass die Entscheidung darüber, welche Medienorganisation US-Präsident Donald Trump eine Frage stellen darf, der Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, überlassen werden soll.
Im Rahmen des neuen „Pool-Systems“ sollen Agenturen wie AP, Reuters und Bloomberg in dieselbe Kategorie wie Korrespondenten der Printmedien eingestuft werden und sich die zwei für die Presse reservierten Plätze abwechselnd teilen, so die Behauptung.
AP hatte zuvor erklärt, dass man sich nicht an die Anweisung von Donald Trump halten werde, den Namen „Golf von Mexiko“ in „Golf von Amerika“ zu ändern. Als Reaktion darauf hatte das Weiße Haus AP-Reportern den Zutritt zu einer Pressekonferenz verweigert.