Werden Türken in Deutschland Ziel von Terroranschlägen? Zweiter Bombenanschlag in Köln
In Köln, im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen, kam es vor einem Geschäft zu einer Explosion.
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In der Stadt Köln, in der viele Türken leben, kam es vor einem Bekleidungsgeschäft zu einer Explosion, bei der eine Person leicht verletzt wurde.
Während die Polizei noch keine Informationen zu der Explosion gab, die sich gegen 05.00 Uhr in der Ehrenstraße ereignete, berichteten Anwohner, dass ein etwa 40-jähriger Passant leicht verletzt wurde.
Durch die Explosion entstand an dem Geschäft erheblicher Sachschaden.
ZWEITER BOMBENANSCHLAG IN ZWEI TAGEN
Bei einer ähnlichen Explosion, die sich am 16. September in Köln ereignete, wurde eine Reinigungskraft verletzt, die in einem von einem Türken betriebenen Unterhaltungslokal arbeitete.
Auf den Aufnahmen der Überwachungskamera des Gebäudes bezüglich der Explosion, die sich gegen 06.00 Uhr in der Hohenzollernring-Straße ereignete, war zu sehen, wie eine Person eine Tüte mit einer Schachtel am Eingang des Gebäudes abstellte, sich entfernte und es unmittelbar danach zur Explosion kam.
Die Polizei, die Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet hat, leitete eine Fahndung nach dem Verdächtigen ein, dessen Fotos sie veröffentlichte, und bat die Öffentlichkeit um Mithilfe.
BRANDSTIFTUNGSVERDACHT BEI FEUER MIT ZWEI TÜRKISCHEN TOTE
Es wurde berichtet, dass die Staatsanwaltschaft in Deutschland Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung im Zusammenhang mit dem Feuer eingeleitet hat, bei dem Emine Çoban und ihr Sohn Umut Can Çoban ums Leben kamen.
Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Brandenburg, Ingo Kechichian, bestätigte in einer Erklärung gegenüber dem RBB-Fernsehen, dass nach dem Brand in der Stadt Eberswalde, der zum Tod zweier Türken führte, Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung eingeleitet wurden, und äußerte: 'Wir gehen nicht von einem technischen Defekt aus, sondern von einer vorsätzlichen Handlung, die das Feuer verursacht hat.'